Nach dem letzten Kapitel...

Seit ich angefangen habe, meine gelesenen Bücher zu zählen, sind mittlerweile rund 120 Bücher zusammengekommen. Und obwohl ich jedes einzelne davon auf seine eigene Art erlebt habe, bekommt nicht jedes Buch automatisch einen Platz hier auf dem Blog.

Manche Geschichten lese ich, klappe das Buch zu und denke: Schön war’s – und dann geht es weiter zum nächsten. Andere Bücher bleiben dagegen länger im Kopf. Sie beschäftigen mich, bringen mich zum Nachdenken, lassen mich nicht mehr los oder lösen ganz bestimmte Gefühle in mir aus.

Und manchmal ist es auch einfach ein Buch, bei dem ich nach dem Lesen denke: Dazu habe ich etwas zu sagen. Vielleicht, weil mich etwas begeistert hat, weil mich eine Figur besonders berührt hat oder weil ich mich über eine Entscheidung der Geschichte so richtig aufregen könnte.

Deshalb findest du hier nicht jedes Buch, das ich gelesen habe, sondern vor allem die Bücher, bei denen mehr hängen geblieben ist. Meine Gedanken, meine Meinung, meine Begeisterung – und manchmal vielleicht auch ein bisschen Gemecker. Denn genau diese Bücher sind es, über die ich am liebsten spreche.

„The Perks Of Being A Villainess 1“ von Mindo (Autor), Mango Kim (Autor), Yoteh (Illustrator)
18Aug.

„The Perks Of Being A Villainess 1“ von Mindo (Autor), Mango Kim (Autor), Yoteh (Illustrator)

Dieser Manga hat mir richtig gut gefallen! 
Besonders Deborah mochte ich von Anfang an sehr gern. Ich finde es großartig, dass sie unglaublich intelligent ist und diese Intelligenz nun endlich für sich selbst nutzt, anstatt ständig nur darauf bedacht zu sein, es allen anderen recht zu machen.

„REM“ von Annika Strauss & Sebastian Fitzek
19März

„REM“ von Annika Strauss & Sebastian Fitzek

„REM“ von Annika Strauss in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek beginnt unglaublich stark: Die Idee, dass Albträume Realität werden, ist packend, originell und bietet enormes Spannungspotenzial. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und wollte unbedingt wissen, was hinter den Geschehnissen steckt. Besonders die Protagonistin Alysee hat mir gut gefallen – ihre Geschichte und die Geheimnisse rund um ihre Familie haben mich neugierig gemacht und emotional mitgenommen.

„Half his age“ von Jennette McCurdy
12Feb.

„Half his age“ von Jennette McCurdy

Die Geschichte in Half His Age hat mich wirklich beeindruckt. Der Schreibstil ist lebendig, oft überraschend humorvoll und voller kleiner Momente, in denen ich trotz der Schwere der Themen schmunzeln musste. Gerade dieser Kontrast macht das Buch so stark.

„A Whisper Around Your Name“ von Emma Scott
25Dez.

„A Whisper Around Your Name“ von Emma Scott

Emma Scotts Bücher konnten mich bisher jedes Mal überzeugen – und auch A Whisper Around Your Name reiht sich insgesamt positiv ein. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt emotional, intensiv und schafft es, Gefühle sehr greifbar zu machen.

„Das Beste sind die Augen“ von Monika Kim
15Dez.

„Das Beste sind die Augen“ von Monika Kim

„Das Beste sind die Augen“ ist ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Ich habe es in einem Rutsch gelesen, weil die Geschichte von Anfang an eine enorme Sogwirkung entfaltet. Lange Zeit fragte ich mich allerdings, wo der angekündigte Horror bleibt – nach etwa 40 % des Buches war davon noch nicht viel zu spüren. Doch was danach folgt, hat es dafür umso mehr in sich.

„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer
28Aug.

„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer

„Purple Clouds“ ist ein Buch, das auf den ersten Blick vielversprechend wirkt: eine feministische Geschichte mit einer neurodiversen Protagonistin, geschrieben in einer schönen, zugänglichen Sprache. Stilistisch ist der Roman gut gelungen, stellenweise sogar sehr angenehm zu lesen. Dennoch bleibt nach der Lektüre ein ambivalentes Gefühl zurück.

„Windstärke 17“ von Caroline Wahl
25Aug.

„Windstärke 17“ von Caroline Wahl

Caroline Wahl hat es erneut geschafft, mich mit ihrem Schreibstil vollkommen in den Bann zu ziehen. Die Sprache ist so feinfühlig und intensiv, dass Idas Persönlichkeit beim Lesen direkt greifbar wird – pessimistisch, emotional, verzweifelt und zugleich so stürmisch wie das Meer, das sie umgibt.

„22 Bahnen“ von Caroline Wahl
19Aug.

„22 Bahnen“ von Caroline Wahl

Caroline Wahls 22 Bahnen hat mich von der ersten Seite an gefesselt – vor allem durch den besonderen Schreibstil. Er ist so feinfühlig und gleichzeitig kraftvoll, dass man Tildas Art sofort wiedererkennt: positiv, leicht, willensstark und optimistisch, selbst inmitten emotionaler und sehr belastender Situationen.

„Purple Clouds – Honeymoon Edition“ von Mounia Jayawanth
09März

„Purple Clouds – Honeymoon Edition“ von Mounia Jayawanth

„Purple Clouds“ ist ein Buch, das auf den ersten Blick vielversprechend wirkt: eine feministische Geschichte mit einer neurodiversen Protagonistin, geschrieben in einer schönen, zugänglichen Sprache. Stilistisch ist der Roman gut gelungen, stellenweise sogar sehr angenehm zu lesen. Dennoch bleibt nach der Lektüre ein ambivalentes Gefühl zurück.

„Morgen, morgen und wieder morgen“ von Gabriele Zevin
16Jan.

„Morgen, morgen und wieder morgen“ von Gabriele Zevin

Durch mein Interesse an Gaming war ich besonders gespannt auf Gabriele Zevins Buch „morgen morgen und wieder morgen“. Die Thematik versprach eine fesselnde Handlung mit Einblicken in die Welt der Spieleentwicklung. Leider muss ich jedoch sagen, dass das Buch meine Erwartungen nicht vollständig erfüllt hat.

„Caraval“ von Stephanie Garber
19Okt.

„Caraval“ von Stephanie Garber

„Caraval“ von Stephanie Garber ist ohne Zweifel eines der magischsten und faszinierendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es gibt Geschichten, die man gerne liest, und dann gibt es Geschichten, die einen vollkommen in ihren Bann ziehen – „Caraval“ gehört für mich definitiv zur zweiten Kategorie. Dieses Buch hat sich nicht einfach nur in meine Liste der Lieblingsbücher eingereiht, sondern einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen bekommen. Noch lange nachdem ich die letzte Seite beendet hatte, war ich gedanklich in dieser geheimnisvollen, glitzernden und zugleich gefährlichen Welt gefangen.

„A Different Blue“ von Amy Harmon
23Juli

„A Different Blue“ von Amy Harmon

„A Different Blue“ von Amy Harmon war für mich etwas ganz Besonderes und ein kleines Highlight. Diese Geschichte hat mich auf eine fesselnde Reise mitgenommen und mich emotional stark berührt.

„Wenn die Sterne fallen“ von Malou Bichon
05Juni

„Wenn die Sterne fallen“ von Malou Bichon

Als ich „Wenn die Sterne fallen“ von Malou Bichon in die Hand nahm, hatte ich zunächst keine Ahnung, welche emotionale Achterbahnfahrt mich erwarten würde. Schon nach wenigen Seiten war für mich jedoch klar, dass dieses Buch anders ist – anders in seiner Sprache, seiner Erzählweise und vor allem in der Art, wie intensiv es Gefühle vermittelt.

„Heinkehr nach Whale Island“ von Miriam Covi
06März

„Heinkehr nach Whale Island“ von Miriam Covi

„Heimkehr nach Whale Island“ von Miriam Covi ist für mich genau die Art von Buch, die man sich an einem ruhigen Nachmittag mit einer Tasse Kaffee oder Tee und einer kuscheligen Decke wünscht. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dem Alltag ein kleines Stück entfliehen zu können.

„Hold me“ von Anna Savas
11Jan.

„Hold me“ von Anna Savas

Als ich „Hold me“ von Anna Savas in die Hand nahm, wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Es war mein erstes Buch dieser Autorin, aber definitiv nicht mein letztes. Von Anfang an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen.