-
„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer
„Purple Clouds“ ist ein Buch, das auf den ersten Blick vielversprechend wirkt: eine feministische Geschichte mit einer neurodiversen Protagonistin, geschrieben in einer schönen, zugänglichen Sprache. Stilistisch ist der Roman gut gelungen, stellenweise sogar sehr angenehm zu lesen. Dennoch bleibt nach der Lektüre ein ambivalentes Gefühl zurück.
-
„Windstärke 17“ von Caroline Wahl
Caroline Wahl hat es erneut geschafft, mich mit ihrem Schreibstil vollkommen in den Bann zu ziehen. Die Sprache ist so feinfühlig und intensiv, dass Idas Persönlichkeit beim Lesen direkt greifbar wird – pessimistisch, emotional, verzweifelt und zugleich so stürmisch wie das Meer, das sie umgibt.
-
„22 Bahnen“ von Caroline Wahl
Caroline Wahls 22 Bahnen hat mich von der ersten Seite an gefesselt – vor allem durch den besonderen Schreibstil. Er ist so feinfühlig und gleichzeitig kraftvoll, dass man Tildas Art sofort wiedererkennt: positiv, leicht, willensstark und optimistisch, selbst inmitten emotionaler und sehr belastender Situationen.





